[Start with vocals immediately, no instrumental intro]
Ich bin ein Geist in der Nacht, vor Toren ohne Licht,
Hab mein Schicksal gesehn: kein Weg führt mehr zurück.
Meine Tiefe schweigt jetzt still, darin sind alle gefallen,
Die Hoffnung, mehr zu sein, brennt in mir, sie will nicht schlafen.
[Vorrefrain]
Entzünde Licht, lass es brennen, überall, jetzt sofort,
Solang das Feuer lodert, ist der Weg nicht mehr so hart.
Dort, wo Wolken aus Marmor stehn, wo Lachen in die Brust fällt,
Auf „Wie geht’s?“ antworte laut: „Mir geht’s besser als je zuvor!“
[Refrain]
Entzünde Licht in jeder Stadt, lass es brennen Tag und Nacht,
Das Reich der Schatten greift an — ich werd’ zum Phönix, neu geboren!
Jubiliere, Nacht-Königin, lass die Flammen durch die Herzen ziehn,
Und geh’ ich in die Dunkelheit — ich weiß, was ich zu tun hab’, ich weiß es selbst!
[Post‑Refrain]
Ich weiß es selbst (Uuuh), ich weiß es selbst (Uuuh),
Ich weiß es selbst, ich weiß es selbst, ich weiß es selbst,
Ich weiß es selbst (Uuuh), ich weiß es selbst (Uuuh),
Ich weiß es alles selbst, ich weiß es selbst, ich weiß es selbst.
[Strophe 2]
Um den Weg nach oben zu brechen, muss ich mich neu erschaffen,
Reiß alles aus, was mich zurückhält, alles, was zum Weinen lässt.
Mit neuer Welle füll’ ich Flüsse, sammle Kraft, die in mir steckt,
Jeder kann ein Held sein, jeder kann den Weg entdecken!
[Vorrefrain]
Entzünde Licht, lass es brennen, überall, jetzt sofort,
Solang das Feuer lodert, ist der Weg nicht mehr so hart.
Dort, wo Wolken aus Marmor stehn, wo Lachen in die Brust fällt,
Auf „Wie geht’s?“ antworte laut: „Mir geht’s besser als je zuvor!“
[Refrain]
Entzünde Licht in jeder Stadt, lass es brennen Tag und Nacht,
Das Reich der Schatten greift an — ich werd’ zum Phönix, neu geboren,
Jubiliere, Nacht‑Königin, lass die Flammen durch die Herzen ziehn,
Und geh’ ich in die Dunkelheit — ich weiß, was ich zu tun hab’, ich weiß es selbst!
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